THE WHY HOW DO COMPANY schreibt im ersten Quartal auf allen Ebenen schwarze Zahlen, Zukäufe verdoppeln den Umsatz auf 1.674 Mio. Yen

Der Umsatz stieg im Quartal vom 1. Mai bis 31. Juli 2026 um 107,6% auf 1.674 Mio. Yen, und THE WHY HOW DO COMPANY schrieb auf allen Ebenen schwarze Zahlen: ein Betriebsergebnis von 91 Mio. Yen nach einem Verlust von 125 Mio. Yen und ein den Anteilseignern zurechenbarer Gewinn von 37 Mio. Yen nach einem Verlust von 156 Mio. Yen. Der Vergleich ist nicht deckungsgleich: Nach der Verlegung des Geschäftsjahresendes von August auf April umfasst das Vorjahresquartal den 1. September bis 30. November 2025, und die Jahresprognose von 6.259 Mio. Yen Umsatz nennt keine Veränderung zum Vorjahr.

Ergebnisübersicht THE WHY HOW DO COMPANY, Inc. Q1 GJ4/2027

Gewinn auf allen Ebenen – gegenüber einem Vergleichsquartal, das nicht deckungsgleich ist

Die THE WHY HOW DO COMPANY, Inc. (TSE: 3823), eine in Tokio ansässige Gruppe, die Unternehmenskäufe (M&A) als Hauptachse ihres Wachstums bezeichnet und heute Geschäfte in den Bereichen Lösungen, Gastronomie, Bildung, Entertainment und Lifestyle hält, veröffentlichte am 14. September 2026 den Konzernabschluss für das erste Quartal, die drei Monate vom 1. Mai bis 31. Juli 2026, nach japanischer Rechnungslegung. Als Börsenplatz nennt der Bericht die Börse Tokio. Der Umsatz stieg um 107,6% auf 1.674 Mio. Yen; das Betriebsergebnis betrug 91 Mio. Yen nach einem Verlust von 125 Mio. Yen, das ordentliche Ergebnis 77 Mio. Yen nach einem Verlust von 134 Mio. Yen und der den Anteilseignern der Muttergesellschaft zurechenbare Gewinn 37 Mio. Yen nach einem Verlust von 156 Mio. Yen, entsprechend 0,25 Yen je Aktie nach einem Verlust von 1,23 Yen. Nach den Worten des Unternehmens hat die Gruppe auf jeder Stufe der Gewinn- und Verlustrechnung schwarze Zahlen erreicht.

Der Vergleich braucht vorab seinen Kontext. Eine außerordentliche Hauptversammlung am 24. März 2026 verlegte das Geschäftsjahresende von August auf April. Das Vorjahresquartal umfasst daher den 1. September bis 30. November 2025, also andere Kalendermonate, und das gerade abgeschlossene Geschäftsjahr war ein achtmonatiges Rumpfgeschäftsjahr vom 1. September 2025 bis 30. April 2026. Aus diesem Grund analysiert das Unternehmen seine Segmente nicht gegenüber dem Vorjahresquartal, und die Jahresprognose enthält keine prozentualen Veränderungen zum Vorjahr. Das Umsatzplus von 107,6% stammt vom Unternehmen selbst, vergleicht aber ein Sommer- mit einem Herbstquartal; aus demselben Grund ist die Veränderungsspalte der Segmente in der Datentabelle als nicht aussagekräftig gekennzeichnet.

Zukäufe verdoppelten den Umsatz, die Herstellungskosten stiegen noch stärker

Der Bericht führt das Umsatzwachstum auf vier im vorigen Geschäftsjahr erworbene Unternehmen zurück: Stillan, ein Hochzeitsgeschäft im Segment Lifestyle; Goodman, das Mess- und Leckortungsgeräte für die Instandhaltung von Infrastruktur vertreibt und herstellt, im Segment Lösungen; Iiyama Doken, ein Tief- und Straßenbauunternehmen; und Kowell, das LED-Beleuchtung plant, verkauft, vermietet und wartet. Iiyama Doken und Kowell wurden kurz vor Ende des vorigen Geschäftsjahres erworben, sodass sie in diesem Quartal erstmals voll beitragen. Die Herstellungskosten stiegen stärker als der Umsatz, um 136,4% auf 797 Mio. Yen; der Rohertrag wuchs daher um 86,9% auf 877 Mio. Yen, und die Rohmarge sank von 58,2% auf 52,4%. Der Bericht äußert sich nicht zur Rohmarge.

Die Wende kam unterhalb des Rohertrags. Die Vertriebs- und Verwaltungskosten stiegen um 32,2% auf 786 Mio. Yen, weit langsamer als der Umsatz, wodurch ihr Anteil von 73,7% auf 46,9% des Umsatzes sank. Dieser Umschwung brachte das Betriebsergebnis von einem Verlust von 125 Mio. Yen auf einen Gewinn von 91 Mio. Yen, eine operative Marge von 5,5%. Die Bilanzierung der Zukäufe zeigt sich in den Kosten: Die Abschreibungen betrugen 26,4 Mio. Yen nach 15,4 Mio. Yen, die Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert 37,9 Mio. Yen nach 9,2 Mio. Yen.

Unterhalb der operativen Zeile: Finanzierungskosten, eine Abwertung von Kryptowerten und eine hohe Steuerlast

Die nicht operativen Erträge betrugen 22,6 Mio. Yen, überwiegend eine Auflösung der Wertberichtigung auf Forderungen von 18,5 Mio. Yen. Die nicht operativen Aufwendungen waren mit 36,4 Mio. Yen höher: Zinsen von 10,0 Mio. Yen nach 5,3 Mio. Yen, Aktienemissionskosten von 9,1 Mio. Yen, ein Währungsverlust von 7,7 Mio. Yen, ein Bewertungsverlust auf Kryptowerte von 5,4 Mio. Yen und ein Verlust aus der Tilgung von Anleihen von 1,9 Mio. Yen. Das ordentliche Ergebnis lag damit bei 77 Mio. Yen. Die außerordentlichen Posten waren diesmal gering, mit Erträgen von 5,4 Mio. Yen und Aufwendungen von 0,4 Mio. Yen, während das Vorjahresquartal 61,2 Mio. Yen an Erträgen, vor allem 42,2 Mio. Yen aus dem Verkauf von Anlagevermögen, und 57,5 Mio. Yen an Aufwendungen, vor allem 53,5 Mio. Yen an Kosten im Zusammenhang mit einem zivilrechtlichen Sanierungsverfahren, enthalten hatte. Das Ergebnis vor Steuern betrug 82,7 Mio. Yen, die Ertragsteuern 41,8 Mio. Yen, rund die Hälfte davon; nach 3,9 Mio. Yen für nicht beherrschende Anteile verblieben der Muttergesellschaft 37 Mio. Yen. Das sonstige Ergebnis war ein Verlust von 10,9 Mio. Yen, sodass das Gesamtergebnis 30 Mio. Yen betrug.

Die bereinigten Kennzahlen des Unternehmens

Der Bericht nennt zudem drei vom Unternehmen selbst definierte Non-GAAP-Kennzahlen, ohne Vorjahreswerte. Das bereinigte EBITDA betrug 165 Mio. Yen, definiert als Betriebsergebnis zuzüglich Abschreibungen, Zuführungen zu Rückstellungen, Übertragungen von anderen Konten, Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte sowie M&A-bezogener Kosten. Das bereinigte Betriebsergebnis betrug 139 Mio. Yen, das Betriebsergebnis zuzüglich der Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte und der M&A-Kosten, und das bereinigte Nettoergebnis 93 Mio. Yen oder 0,63 Yen je Aktie, nach derselben Methode auf den den Anteilseignern zurechenbaren Gewinn angewandt. Die M&A-Kosten umfassen Vermittlungs-, Anwalts-, Due-Diligence-, Finanzberatungs-, Bewertungs- und Integrationsgebühren, Finanzierungsgebühren sowie aktienbezogene Gebühren; beim bereinigten Nettoergebnis schließen sie auch unterhalb der operativen Zeile gebuchte Kosten ein. Als mittelfristiges Ziel nennt das Unternehmen ein bereinigtes EBITDA von 1 Mrd. Yen.

Lösungen und Lifestyle tragen die Gruppe; ein Verlust steht nun unter Sonstiges

Lösungen war das größte Segment, mit einem Umsatz von 785 Mio. Yen nach 86 Mio. Yen im Vorjahresquartal und einem Segmentergebnis von 145 Mio. Yen nach 15 Mio. Yen. Es beherbergt weiterhin die ursprünglichen Softwaregeschäfte – ein Verwaltungssystem für Vorführgeräte in Mobilfunkläden, Social Games und Apps sowie IoT-Produkte –, doch die Umsatzaufschlüsselung zeigt, wie klein diese inzwischen sind: Inhaltedienste brachten 31 Mio. Yen und Plattformen 12 Mio. Yen, die Position für Goodman, Kowell und Auftragsentwicklung dagegen 734 Mio. Yen. Lifestyle meldete einen Umsatz von 565 Mio. Yen nach 479 Mio. Yen und ein Segmentergebnis von 37 Mio. Yen nach 77 Mio. Yen. Es vereint Verkauf und Vermietung von Bräunungsgeräten sowie Kosmetik bei Sunrise Japan, das Hochzeitsgeschäft von Stillan im Westen der Präfektur Shizuoka sowie Tiefbau, Straßenbau und Schneeräumung von Iiyama Doken in Iiyama (Nagano). Das Unternehmen bezeichnet das Hochzeitsgeschäft als stabil und Iiyama Doken als voll beitragend; einen Grund für das niedrigere Segmentergebnis nennt es nicht, und die beiden Quartale umfassen unterschiedliche Monate.

Entertainment meldete einen Umsatz von 275 Mio. Yen nach 195 Mio. Yen und ein Segmentergebnis von 45 Mio. Yen nach 4 Mio. Yen. Es verbindet Musikproduktion und Konzerte rund um den Musiker Tetsuya Komuro, einschließlich Fanclub- und Urheberrechtserlösen, mit einem Kapselspielzeuggeschäft bei Dream Planet, wo das Unternehmen nach eigenen Angaben schrittweise Automaten hinzufügt. Bildung, das etwa sechsmonatige IT-Schulungen für Arbeitssuchende in Shinjuku und Yokohama anbietet, meldete einen Umsatz von 41 Mio. Yen nach 33 Mio. Yen und ein Ergebnis von 8 Mio. Yen nach 6 Mio. Yen; das Unternehmen weist darauf hin, dass der bessere Arbeitsmarkt die Zahl der verfügbaren Plätze verringert hat. Gastronomie, heute ein Geschäft aus Markenverwaltung und der Untervermietung eines einzelnen Standorts, meldete einen Umsatz von 2 Mio. Yen nach 9 Mio. Yen. Die Segmentzahlen enthalten Umsätze zwischen den Segmenten.

Die Segmentsummen lassen sich nicht mehr so auf das Betriebsergebnis überleiten wie vor einem Jahr. Die berichtspflichtigen Segmente erzielten 238 Mio. Yen nach 106 Mio. Yen. Die Kategorie Sonstiges außerhalb der berichtspflichtigen Segmente verbuchte einen Verlust von 105 Mio. Yen bei einem Umsatz von 3 Mio. Yen, nach einem Gewinn von 1 Mio. Yen, während die Überleitungsposten auf −41 Mio. Yen von −233 Mio. Yen schrumpften. Innerhalb dieser Posten sanken die nicht zugeordneten Konzernkosten auf 4,2 Mio. Yen von 226,1 Mio. Yen, und die Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert stiegen auf 37,9 Mio. Yen von 9,2 Mio. Yen. Der Bericht erklärt, die berichtspflichtigen Segmente seien unverändert, begründet aber die Verschiebung zwischen Sonstiges und den Konzernkosten nicht; die Segmentergebnisse der beiden Quartale sind daher nicht als vergleichbar zu lesen.

Going-Concern-Hinweis gestrichen; der Geschäfts- oder Firmenwert macht über ein Viertel der Bilanzsumme aus

Der Bericht streicht den Hinweis auf Risiken für die Unternehmensfortführung, den das Unternehmen bislang geführt hatte. Die Gruppe hatte seit dem Geschäftsjahr bis August 2009 in jedem Geschäftsjahr außer dem bis August 2018 einen operativen Verlust ausgewiesen und im achtmonatigen Zeitraum bis zum 30. April 2026 einen operativen Verlust von 502 Mio. Yen und einen Nettoverlust von 929 Mio. Yen verbucht. Unter Verweis auf Gewinne auf allen Ebenen in diesem Quartal, eine Eigenkapitalquote von 32,4% sowie Barmittel und Einlagen von 1.435 Mio. Yen kam das Unternehmen zu dem Schluss, dass diese Umstände nicht mehr bestehen, und strich den Hinweis in einer gesonderten Mitteilung vom selben Tag. Die Quartalsabschlüsse wurden keiner prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen, und eine Kapitalflussrechnung für das Quartal wurde nicht erstellt.

Die Bilanzsumme betrug zum 31. Juli 2026 5.206 Mio. Yen, 124 Mio. Yen weniger als zum 30. April, vor allem weil Barmittel und Einlagen um 112 Mio. Yen sanken. Die Verbindlichkeiten gingen um 272 Mio. Yen auf 3.473 Mio. Yen zurück, wobei die Finanzverbindlichkeiten um 146 Mio. Yen und die Lieferantenverbindlichkeiten sowie die sonstigen Verbindlichkeiten um je 50 Mio. Yen sanken. Das Nettovermögen stieg um 147 Mio. Yen auf 1.732 Mio. Yen: Die Ausübung von Bezugsrechten erhöhte Grundkapital und Kapitalrücklage um je 59 Mio. Yen, ein Aktientausch für weitere Anteile an Kowell fügte der Kapitalrücklage weitere 41,5 Mio. Yen hinzu, und der Quartalsgewinn tat das Übrige. Die Eigenkapitalquote stieg von 28,9% auf 32,4%, die Zahl der ausgegebenen Aktien von 145.416.193 auf 150.169.693. Der Geschäfts- oder Firmenwert belief sich auf 1.429 Mio. Yen, 27,5% der Bilanzsumme. Langfristigen Ausleihungen von 1.224 Mio. Yen und langfristigen Forderungen von 252 Mio. Yen steht eine Wertberichtigung von 1.259 Mio. Yen gegenüber, und die Bilanz enthält weiterhin 144 Mio. Yen an Sanierungsverbindlichkeiten.

Prognose unverändert, ohne Vorjahresvergleich und ohne Dividende

Die Jahresprognose für GJ4/2027, die zwölf Monate vom 1. Mai 2026 bis 30. April 2027, bleibt gegenüber den am 15. Juni 2026 veröffentlichten Zahlen unverändert: Umsatz 6.259 Mio. Yen, Betriebsergebnis 165 Mio. Yen, bereinigtes Betriebsergebnis 349 Mio. Yen und bereinigtes EBITDA 464 Mio. Yen. Eine Prognose für das ordentliche Ergebnis oder das Nettoergebnis gibt es nicht, und eine Veränderung zum Vorjahr wird nicht angegeben, weil der Vorzeitraum acht Monate umfasste. Das erste Quartal lieferte 26,7% des prognostizierten Umsatzes, aber 55,2% des prognostizierten Betriebsergebnisses, 39,8% des bereinigten Betriebsergebnisses und 35,6% des bereinigten EBITDA. Die Prognose unterstellt damit für die verbleibenden neun Monate nur rund 74 Mio. Yen Betriebsergebnis, und der Bericht erklärt nicht, warum sie unverändert blieb. Für GJ4/2026 wurde keine Dividende gezahlt, und für GJ4/2027 ist keine vorgesehen; das Unternehmen will vorrangig Investitionen im Rahmen seiner auf Zukäufe ausgerichteten Strategie finanzieren.

THE WHY HOW DO COMPANY, Inc. — Q1 GJ4/2027 (1. Mai – 31. Juli 2026), japanische Rechnungslegung, konsolidiert. Bilanzzeilen vergleichen den 31. Juli 2026 mit dem 30. April 2026; Prognose- und Dividendenzeilen betreffen das Gesamtjahr GJ4/2027 gegenüber GJ4/2026. „—" bedeutet nicht veröffentlicht.
KennzahlQ1 GJ4/2027Q1 GJ4/2026Veränderung
Umsatz (Mio. ¥)1.674806+107,6 %
Rohertrag (Mio. ¥)877469+86,9 %
Rohmarge52,4 %58,2 %−5,8 pp
Vertriebs- und Verwaltungskosten (Mio. ¥)786594+32,2 %
Betriebsergebnis (Mio. ¥)91−125von Verlust zu Gewinn
Ordentliches Ergebnis (Mio. ¥)77−134von Verlust zu Gewinn
Konzernergebnis (Anteil der Muttergesellschaft) (Mio. ¥)37−156von Verlust zu Gewinn
Ergebnis je Aktie (¥)0,25−1,23von Verlust zu Gewinn
Bereinigtes EBITDA (Mio. ¥)165——
Bereinigtes Betriebsergebnis (Mio. ¥)139——
Bereinigtes Nettoergebnis (Mio. ¥)93——
Lösungen — Umsatz (Mio. ¥)78586n.a.
Lösungen — Segmentergebnis (Mio. ¥)14515n.a.
Gastronomie — Umsatz (Mio. ¥)29n.a.
Gastronomie — Segmentergebnis (Mio. ¥)12n.a.
Bildung — Umsatz (Mio. ¥)4133n.a.
Bildung — Segmentergebnis (Mio. ¥)86n.a.
Entertainment — Umsatz (Mio. ¥)275195n.a.
Entertainment — Segmentergebnis (Mio. ¥)454n.a.
Lifestyle — Umsatz (Mio. ¥)565479n.a.
Lifestyle — Segmentergebnis (Mio. ¥)3777n.a.
Bilanzsumme (Mio. ¥)5.2065.331−2,3 %
Nettovermögen (Mio. ¥)1.7321.585+9,3 %
Eigenkapitalquote32,4 %28,9 %+3,5 pp
Prognose GJ4/2027 — Umsatz (Mio. ¥)6.259——
Prognose GJ4/2027 — Betriebsergebnis (Mio. ¥)165——
Prognose GJ4/2027 — bereinigtes Betriebsergebnis (Mio. ¥)349——
Prognose GJ4/2027 — bereinigtes EBITDA (Mio. ¥)464——
Jahresdividende je Aktie (¥)0,000,00unverändert

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