Der Umsatz stieg um 5,4%, die Herstellungskosten sanken um 4,1% — diese Lücke ist das Halbjahr
Die Resonac Holdings Corporation (TSE: 4004), die in Tokio ansässige Chemiegruppe, deren Produkte von Materialien für die Front-End- und Back-End-Fertigung von Halbleitern über Automobilkomponenten und Industriechemikalien bis zu Petrochemie und Graphitelektroden reichen, veröffentlichte am 6. August 2026 den Konzernabschluss für das erste Halbjahr, die sechs Monate vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2026, nach IFRS. Der Umsatz stieg um 5,4% auf 676.852 Mio. Yen, das operative Kernergebnis um 156,5% auf 88.753 Mio. Yen, das Betriebsergebnis um 124,8% auf 73.310 Mio. Yen und der den Anteilseignern der Muttergesellschaft zurechenbare Gewinn um 146,5% auf 48.451 Mio. Yen, entsprechend einem unverwässerten Ergebnis von 267,15 Yen je Aktie nach 108,71 Yen. Der Bericht nennt als Börsenplatz die Börse Tokio und gibt kein Marktsegment an.
Die Lücke zwischen Umsatz- und Kostenzeile trägt nahezu das gesamte Ergebnis. Der Umsatz wuchs um 5,4%, doch die Herstellungskosten sanken um 4,1% auf 470.355 Mio. Yen von 490.553 Mio. Yen — eine absolute Entlastung von 20.198 Mio. Yen auf einer Basis von annähernd einer halben Billion Yen. Der Bruttogewinn stieg deshalb um 36,3% auf 206.497 Mio. Yen, fast das Siebenfache der Umsatzrate, und die Bruttomarge weitete sich von 23,6% auf 30,5%. Die Vertriebs- und Verwaltungskosten stiegen nur um 1,3% auf 118.564 Mio. Yen, etwa ein Viertel der Umsatzrate, sodass praktisch der gesamte Bruttomargengewinn bis zur Ergebniszeile durchschlug: die operative Kernmarge stieg von 5,4% auf 13,1%. Der Bericht nennt keinen einzelnen konzernweiten Grund für den Rückgang der Herstellungskosten; er erklärt das Halbjahr Segment für Segment, und in der Segmentberichterstattung stehen die Ursachen.
Das operative Kernergebnis ist Resonacs eigene Kennzahl, und ihr Abstand zum IFRS-Betriebsergebnis wuchs
Resonac weist das operative Kernergebnis als zentrale Ergebnisgröße aus und definiert es im Bericht als Betriebsergebnis ohne Erträge und Aufwendungen aus nicht wiederkehrenden Faktoren — konkret sonstige Erträge, sonstige Aufwendungen sowie die in den Herstellungskosten und in den Vertriebs- und Verwaltungskosten enthaltenen Wertminderungen. Die Segmentberichterstattung überleitet beide Größen: ein operatives Kernergebnis von 88.753 Mio. Yen, abzüglich Wertminderungen von 820 Mio. Yen, zuzüglich sonstiger Erträge von 4.395 Mio. Yen, abzüglich sonstiger Aufwendungen von 19.018 Mio. Yen, ergibt ein Betriebsergebnis von 73.310 Mio. Yen. Ein Jahr zuvor verlief dieselbe Kette von 34.598 Mio. Yen, abzüglich 142 Mio. Yen, zuzüglich 10.049 Mio. Yen, abzüglich 11.894 Mio. Yen, zu 32.611 Mio. Yen. Der Abstand zwischen beiden Größen weitete sich damit von 1.987 Mio. Yen auf 15.443 Mio. Yen, und deshalb wuchs das Betriebsergebnis um 124,8%, das operative Kernergebnis aber um 156,5%. Den Anstieg der nicht wiederkehrenden Verluste führt das Unternehmen vor allem auf einen Verlust aus der Änderung seines Pensionsplans zurück und hält fest, dass der Zuwachs beim operativen Kernergebnis diesen mehr als aufgefangen habe.
Unterhalb der operativen Zeile trennt eine Wandelanleihe das unverwässerte vom verwässerten Ergebnis
Die Finanzierungsaufwendungen sanken auf 7.639 Mio. Yen von 10.282 Mio. Yen, während die Finanzerträge mit 2.430 Mio. Yen kaum verändert blieben und das at-equity-Beteiligungsergebnis auf 4.653 Mio. Yen von 5.586 Mio. Yen nachgab, sodass das Halbjahresergebnis vor Steuern um 139,2% auf 72.754 Mio. Yen stieg. Die Ertragsteuern verdoppelten sich mehr als, auf 23.714 Mio. Yen von 10.495 Mio. Yen, was einer leicht niedrigeren Effektivquote entspricht — 32,6% gegenüber 34,5% — auf einer weit größeren Vorsteuerbasis. Das Halbjahresergebnis betrug 49.040 Mio. Yen, plus 146,2%, davon entfielen 589 Mio. Yen auf nicht beherrschende Anteile nach 266 Mio. Yen, sodass 48.451 Mio. Yen für die Anteilseigner der Muttergesellschaft verblieben. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie lag bei 267,15 Yen, das verwässerte jedoch nur bei 240,25 Yen, ein Zehntel niedriger, während beide ein Jahr zuvor identisch bei 108,71 Yen lagen: die Wandlung von Wandelanleihen mit Aktienbezugsrechten führte dem Eigenkapital im Halbjahr 37.017 Mio. Yen zu und hob die ausgegebenen Aktien auf 191.019.801 von 184.901.292 zum Jahresende. Das Gesamtergebnis drehte auf 64.830 Mio. Yen von minus 6.055 Mio. Yen, getrieben vor allem von Währungsumrechnungsdifferenzen von plus 14.830 Mio. Yen gegenüber minus 23.812 Mio. Yen.
Halbleiter- und Elektronikmaterialien lieferten sieben Zehntel des Ergebniszuwachses
Das Segment Halbleiter- und Elektronikmaterialien ist der Ort, an dem das Halbjahr gewonnen wurde. Der Außenumsatz stieg um 29,6% auf 298.962 Mio. Yen und das operative Kernergebnis des Segments um 91,8% auf 81.485 Mio. Yen. Dieses eine Segment steht für 44,2% des Konzernaußenumsatzes, aber für 85,5% der 95.297 Mio. Yen, die die fünf berichtspflichtigen Segmente zusammen an operativem Kernergebnis erwirtschafteten, und sein Zuwachs von 38.999 Mio. Yen entspricht 70,3% der 55.514 Mio. Yen, um die das Segmentergebnis insgesamt stieg. Die im Bericht genannten Ursachen sind konkret: Der Umsatz mit Front-End-Materialien wuchs, weil der Speichermarkt in die Erholung drehte; die Back-End-Materialien wuchsen vor allem durch höhere Absatzmengen für fortgeschrittene Halbleiter einschließlich KI-Anwendungen; und bei den Device Solutions blieb die Rechenzentrumsnachfrage nach Festplattenmedien fest, während SiC-Epitaxiewafer von einer gestiegenen Nachfrage einzelner Kunden profitierten.
Jedes Segment verbesserte sein operatives Kernergebnis, auch die beiden mit rückläufigem Umsatz
Mobilität ist das deutlichste Beispiel: Der Außenumsatz sank um 5,6% auf 84.621 Mio. Yen, weil das Geschäft mit Kunststoffformteilen für Fahrzeuge im Quartal April bis Juni übertragen wurde, und dennoch stieg das operative Kernergebnis des Segments um 227,4% auf 4.282 Mio. Yen, getragen von der gestiegenen Nachfrage einzelner Kunden. Innovationsmaterialien wuchs auf beiden Linien, der Umsatz um 11,3% auf 49.999 Mio. Yen und das operative Kernergebnis um 27,5% auf 6.304 Mio. Yen, was der Bericht lediglich als stetigen Verlauf mit Unterschieden zwischen den Produkten beschreibt. Chemie steigerte den Umsatz um 17,0% auf 91.789 Mio. Yen und verringerte den operativen Kernverlust auf 612 Mio. Yen von 8.151 Mio. Yen: Die Chemieprodukte profitierten von Preisanpassungen nach Kostensteigerungen bei einzelnen Artikeln, während im Graphitgeschäft eine Erholung der Absatzmengen bei Graphitelektroden den Umsatz hob und die Effekte des Umbaus sichtbar wurden, was den Verlust verringerte.
Kurasus Chemical, das petrochemische Geschäft, ist das Spiegelbild der Mobilität. Der Außenumsatz sank um 13,2% auf 130.057 Mio. Yen wegen einer großen planmäßigen Wartungsstilllegung, die alle vier Jahre ansteht, doch das operative Kernergebnis drehte auf plus 3.838 Mio. Yen von einem Verlust von 806 Mio. Yen, getragen von einem günstigen Vorratsbewertungseffekt aus gestiegenen Naphthapreisen; die ergänzende Zusammenfassung des Unternehmens nennt den inländischen Naphthapreis mit 92.300 Yen je Kiloliter gegenüber 69.850 Yen und den durchschnittlichen Wechselkurs mit 158,2 Yen je Dollar gegenüber 148,6 Yen. Außerhalb der fünf berichtspflichtigen Segmente sank der Umsatz der Kategorie Sonstige auf 21.424 Mio. Yen von 48.481 Mio. Yen, was der Bericht nicht erläutert, und die nicht zugeordneten Konzernkosten vertieften sich auf 9.956 Mio. Yen von 7.390 Mio. Yen. Alle oben genannten Segmentumsätze sind Umsätze mit externen Kunden; einschließlich der Innenumsätze kommen die fünf berichtspflichtigen Segmente auf 673.376 Mio. Yen.
Bilanz und Cashflow wurden beide stärker
Die Bilanzsumme stieg um 5,2% auf 2.215.999 Mio. Yen von 2.106.723 Mio. Yen zum 31. Dezember 2025, ein Zuwachs von 109.276 Mio. Yen, den das Unternehmen vor allem auf höhere Zahlungsmittel und höhere Vorräte zurückführt. Die Verbindlichkeiten stiegen nur um 2,3% auf 1.410.976 Mio. Yen — die verzinslichen Schulden sanken auf rund 956.700 Mio. Yen von rund 969.500 Mio. Yen, während die Lieferverbindlichkeiten zunahmen — und das Eigenkapital insgesamt stieg um 10,6% auf 805.023 Mio. Yen, getragen von Gewinnrücklagen, der Wandlung der Wandelanleihe und der Veräußerung eigener Aktien. Das den Anteilseignern der Muttergesellschaft zurechenbare Eigenkapital stieg um 12,8% auf 788.109 Mio. Yen, und sein Anteil an der Bilanzsumme verbesserte sich von 33,2% auf 35,6%. Eine Bilanz, die um 109.276 Mio. Yen wächst und dabei nur 31.866 Mio. Yen zusätzliche Verbindlichkeiten aufnimmt, finanziert den größten Teil ihres Wachstums selbst.
Der operative Cashflow betrug 84.403 Mio. Yen gegenüber 34.630 Mio. Yen, ein Anstieg um 49.773 Mio. Yen im Gefolge des höheren Halbjahresergebnisses; die Abschreibungen lagen bei 45.761 Mio. Yen nach 47.475 Mio. Yen. Die Investitionsabflüsse weiteten sich auf 56.993 Mio. Yen von 47.886 Mio. Yen — die Käufe von Sachanlagen gingen zurück, doch das Vorjahreshalbjahr hatte Erlöse aus dem Verkauf von Tochtergesellschaften enthalten —, sodass ein freier Cashflow von plus 27.410 Mio. Yen gegenüber minus 13.256 Mio. Yen verblieb. Die Finanzierung drehte auf einen Zufluss von 9.477 Mio. Yen von einem Abfluss von 64.359 Mio. Yen, getragen von höheren kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten und dem Wegfall der Anleihetilgung, die ins Vorjahreshalbjahr fiel. Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente lagen zum Halbjahresende bei 327.067 Mio. Yen und damit 65.096 Mio. Yen über den 261.971 Mio. Yen zum Jahresende.
Prognose auf jeder Ergebniszeile angehoben und beim Umsatz gesenkt — aus einem Grund, der keine Verschlechterung ist
Resonac hat die Jahresprognose für GJ12/2026 in einer gesonderten Mitteilung am selben Tag, dem 6. August 2026, geändert. Erwartet werden nun ein Umsatz von 1.165.000 Mio. Yen (+11,3%), ein operatives Kernergebnis von 196.000 Mio. Yen (+87,7%), ein Betriebsergebnis von 160.000 Mio. Yen (+278,5%), ein Ergebnis vor Steuern von 158.000 Mio. Yen (+298,2%), ein Periodenergebnis von 114.000 Mio. Yen und ein den Anteilseignern zurechenbarer Gewinn von 112.500 Mio. Yen (+287,5%), entsprechend 606,32 Yen je Aktie. Gemessen an der vorherigen Prognose vom 13. Februar steigen sämtliche Ergebniszeilen kräftig — das operative Kernergebnis um 56.000 Mio. Yen oder 40,0%, das Betriebsergebnis um 55.000 Mio. Yen oder 52,4%, das Vorsteuerergebnis um 55.000 Mio. Yen oder 53,4% und der den Anteilseignern zurechenbare Gewinn um 35.500 Mio. Yen oder 46,1% —, während der Umsatz um 145.000 Mio. Yen oder 11,1% von 1.310.000 Mio. Yen gekürzt wird.
Diese Umsatzkürzung ist ein Wechsel der Grundlage und keine geänderte Einschätzung, und der Bericht sagt das ausdrücklich. Da die teilweise Abspaltung von Kurasus Chemical Ende August 2026 dem Aufsichtsgremium vorgelegt werden soll, behandelt die Prognose das Segment Kurasus Chemical ab Jahresbeginn als aufgegebenen Geschäftsbereich: Umsatz, operatives Kernergebnis, Betriebsergebnis und Vorsteuerergebnis werden nur für fortgeführte Geschäftsbereiche ausgewiesen, während Periodenergebnis und den Anteilseignern zurechenbarer Gewinn fortgeführte und aufgegebene Bereiche zusammenfassen, und die prozentualen Veränderungen werden gegen ein auf derselben Grundlage angepasstes GJ12/2025 gemessen. Die Prognose schließt außerdem jedes Ergebnis aus der Entkonsolidierung aus. Eine Folge ist, dass das soeben berichtete Halbjahr damit nicht direkt vergleichbar ist: In den 676.852 Mio. Yen Halbjahresumsatz stecken 130.057 Mio. Yen aus Kurasus Chemical, und in den 88.753 Mio. Yen operativem Kernergebnis des Halbjahres 3.838 Mio. Yen daraus. Die Segmentprognose des Unternehmens zeigt, woher das Jahr kommen soll — für Halbleiter- und Elektronikmaterialien werden rund 195.000 Mio. Yen operatives Kernergebnis erwartet, gegenüber rund 196.000 Mio. Yen für die fortgeführten Geschäftsbereiche insgesamt.
Dividende unverändert, und eine Abspaltung, die die Gestalt des Konzerns verändern wird
Die Dividendenprognose wurde nicht geändert. Eine Zwischendividende wurde nicht beschlossen, wie schon im Vorjahr nicht, und für das Jahresende sind 65,00 Yen je Aktie und damit 65,00 Yen im Jahr vorgesehen, genauso viel wie im GJ12/2025. Das Unternehmen weist darauf hin, dass dieser Betrag die Sachausschüttung von Kurasus-Chemical-Aktien aus der Abspaltung nicht enthält. Diese Transaktion ist das wesentliche Ereignis nach dem Bilanzstichtag: In einer Sitzung der Geschäftsleitung am 6. Juli 2026 beschloss Resonac, die teilweise Abspaltung dem Gremium Ende August 2026 vorzulegen; sie soll durch eine Sachausschüttung von mehr als 80% der Stammaktien von Kurasus Chemical an die Aktionäre von Resonac vollzogen werden. Ab dem dritten Quartal des GJ12/2026 wird das Segment nach IFRS 5 als aufgegebener Geschäftsbereich klassifiziert, und nach der Abspaltung fiele Resonacs Anteil unter 20%, sodass Kurasus Chemical kein konsolidiertes Tochterunternehmen mehr wäre und auch nicht nach der Equity-Methode bilanziert würde. Der Bericht hält fest, dass die Auswirkung auf den Konzernabschluss noch geprüft wird — die bilanziellen Folgen der größten Gestaltveränderung des Konzerns in diesem Bericht sind also noch nicht beziffert.
| Kennzahl | H1 GJ12/2026 | H1 GJ12/2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Umsatz (Mio. ¥) | 676.852 | 642.054 | +5,4 % |
| Rohertrag (Mio. ¥) | 206.497 | 151.501 | +36,3 % |
| Rohmarge | 30,5 % | 23,6 % | +6,9 pp |
| Vertriebs- und Verwaltungskosten (Mio. ¥) | 118.564 | 117.045 | +1,3 % |
| Operatives Kernergebnis (Mio. ¥) | 88.753 | 34.598 | +156,5 % |
| Betriebsergebnis (Mio. ¥) | 73.310 | 32.611 | +124,8 % |
| Ergebnis vor Steuern (Mio. ¥) | 72.754 | 30.415 | +139,2 % |
| Konzernergebnis (Anteil der Muttergesellschaft) (Mio. ¥) | 48.451 | 19.654 | +146,5 % |
| Ergebnis je Aktie (¥) | 267,15 | 108,71 | +145,7 % |
| Halbleiter- und Elektronikmaterialien — Umsatz (Mio. ¥) | 298.962 | 230.680 | +29,6 % |
| Halbleiter- und Elektronikmaterialien — operatives Kernergebnis (Mio. ¥) | 81.485 | 42.486 | +91,8 % |
| Mobilität — Umsatz (Mio. ¥) | 84.621 | 89.659 | −5,6 % |
| Mobilität — operatives Kernergebnis (Mio. ¥) | 4.282 | 1.308 | +227,4 % |
| Innovationsmaterialien — Umsatz (Mio. ¥) | 49.999 | 44.922 | +11,3 % |
| Innovationsmaterialien — operatives Kernergebnis (Mio. ¥) | 6.304 | 4.946 | +27,5 % |
| Chemie — Umsatz (Mio. ¥) | 91.789 | 78.428 | +17,0 % |
| Chemie — operatives Kernergebnis (Mio. ¥) | −612 | −8.151 | Verlust verringert |
| Kurasus Chemical — Umsatz (Mio. ¥) | 130.057 | 149.884 | −13,2 % |
| Kurasus Chemical — operatives Kernergebnis (Mio. ¥) | 3.838 | −806 | von Verlust zu Gewinn |
| Bilanzsumme (Mio. ¥) | 2.215.999 | 2.106.723 | +5,2 % |
| Verbindlichkeiten gesamt (Mio. ¥) | 1.410.976 | 1.379.110 | +2,3 % |
| Eigenkapital der Anteilseigner der Muttergesellschaft (Mio. ¥) | 788.109 | 698.852 | +12,8 % |
| Eigenkapitalquote | 35,6 % | 33,2 % | +2,4 pp |
| Operativer Cashflow (Mio. ¥) | 84.403 | 34.630 | +143,7 % |
| Freier Cashflow (Mio. ¥) | 27.410 | −13.256 | n.a. |
| Prognose GJ12/2026 — Umsatz (Mio. ¥) | 1.165.000 | — | +11,3 % |
| Prognose GJ12/2026 — operatives Kernergebnis (Mio. ¥) | 196.000 | — | +87,7 % |
| Prognose GJ12/2026 — Betriebsergebnis (Mio. ¥) | 160.000 | — | +278,5 % |
| Prognose GJ12/2026 — Ergebnis vor Steuern (Mio. ¥) | 158.000 | — | +298,2 % |
| Prognose GJ12/2026 — Periodenergebnis (Mio. ¥) | 112.500 | — | +287,5 % |
| Jahresdividende je Aktie (¥) | 65,00 | 65,00 | unverändert |
JapanStockPulse stellt ausschließlich informative Inhalte bereit und stellt keine Anlageberatung dar. Die Zahlen stammen aus dem veröffentlichten Ergebnisbericht des Unternehmens und können nachträglich revidiert werden.