Die Asahi Kasei Corporation (TSE: 3407), der in Tokio ansässige diversifizierte Konzern mit Aktivitäten in Chemie und Fasern, Wohnungsbau und Pharma, legte den Konzernabschluss für das erste Quartal des im März 2027 endenden Geschäftsjahres — die drei Monate vom 1. April bis 30. Juni 2026 — nach japanischer Rechnungslegung vor. Die Umsatzerlöse stiegen um 11,9% auf ¥826.157 Mio. von ¥738.321 Mio., das Betriebsergebnis um 51,5% auf ¥81.305 Mio. von ¥53.653 Mio., das ordentliche Ergebnis um 70,8% auf ¥85.330 Mio. von ¥49.957 Mio. und der auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft entfallende Gewinn um 172,7% auf ¥53.766 Mio. von ¥19.716 Mio. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug ¥39,73 nach ¥14,52; eine verwässerte Kennzahl wurde nicht ausgewiesen. Das Gesamtergebnis von ¥78.774 Mio. steht einem Verlust von ¥7.386 Mio. im Vorjahr gegenüber, für den der Bericht keine prozentuale Veränderung angibt.
Das Ergebnis des Segments Material verdoppelte sich mehr als und trug den operativen Zuwachs
Der gesamte operative Zuwachs und der Großteil des Umsatzwachstums entfielen auf zwei der drei berichtspflichtigen Segmente. Material — die Geschäfte mit Chemikalien, Fasern, Elektronik und Separatoren — steigerte die Außenumsätze um 13,8% auf ¥360.158 Mio. von ¥316.576 Mio. und das Segmentergebnis um 160,4% auf ¥38.809 Mio. von ¥14.905 Mio., womit die Marge auf den gesamten Segmentumsatz von 4,7% auf 10,7% stieg. Health Care erhöhte die Außenumsätze um 23,0% auf ¥190.787 Mio. von ¥155.126 Mio. und das Segmentergebnis um 31,4% auf ¥29.760 Mio. von ¥22.654 Mio. Homes bildete die Ausnahme: Die Außenumsätze legten lediglich um 3,3% auf ¥267.560 Mio. zu, während das Segmentergebnis um 9,7% auf ¥20.176 Mio. von ¥22.353 Mio. zurückging. Der Bereich „Sonstige" — Anlagen- und Umwelttechnik, Forschungs- und Informationsdienste sowie Personalvermittlung — steuerte Außenumsätze von ¥7.652 Mio. und ein Ergebnis von ¥296 Mio. bei, beides leicht unter dem Vorjahr. Das Ergebnis der berichtspflichtigen Segmente erreichte damit ¥88.745 Mio. gegenüber ¥59.912 Mio.; davon wurden Konzernkosten von ¥8.051 Mio. (Vorjahr ¥6.081 Mio.) abgezogen und eine Konsolidierung zwischen den Segmenten von ¥315 Mio. hinzugerechnet, woraus das ausgewiesene Betriebsergebnis von ¥81.305 Mio. resultiert.
Unterhalb der operativen Ebene stiegen die betrieblichen Erträge auf ¥13.545 Mio. von ¥6.753 Mio.; der größte Einzeleffekt waren Währungsgewinne von ¥4.956 Mio., denen im Vorjahr keine gegenüberstanden. Das At-Equity-Beteiligungsergebnis verdoppelte sich auf ¥2.081 Mio. von ¥1.040 Mio. und die Zinserträge erreichten ¥3.535 Mio. nach ¥2.419 Mio. Die betrieblichen Aufwendungen sanken auf ¥9.520 Mio. von ¥10.449 Mio., obwohl der Zinsaufwand auf ¥3.837 Mio. von ¥2.803 Mio. stieg. Deshalb wuchs das ordentliche Ergebnis um 70,8% gegenüber 51,5% beim Betriebsergebnis.
Die außerordentlichen Aufwendungen von ¥36,4 Mrd. aus dem Vorjahr sind nahezu verschwunden
Die Lücke zwischen dem operativen Plus von 51,5% und dem Netto-Plus von 172,7% erklärt sich fast vollständig unterhalb der ordentlichen Ergebnisebene. Im Vorjahresquartal verbuchte Asahi Kasei außerordentliche Aufwendungen von ¥36.429 Mio., davon ¥29.880 Mio. für Maßnahmen zur Verbesserung der Geschäftsstruktur — eine Zahl, die eine Wertminderung von ¥1.315 Mio. auf Produktionsanlagen für Harzrohstoffe und Beschichtungsmittel im Segment Material enthielt —, dazu ¥4.196 Mio. für die Kündigung eines Stromliefervertrags, ¥1.600 Mio. Verluste aus dem Abgang von Sachanlagen und ¥753 Mio. an Wertminderungen. In diesem Quartal betrug die entsprechende Position lediglich ¥1.542 Mio.: ¥1.139 Mio. Abgangsverluste, ¥350 Mio. für die Verbesserung der Geschäftsstruktur und ¥54 Mio. Wertminderungen, ohne jede Belastung aus Stromverträgen. Die Vorjahresbasis war mit anderen Worten durch rund ¥34,9 Mrd. an Sonderbelastungen gedrückt, die sich nicht wiederholten — auch deshalb war der Nettogewinn jenes Quartals selbst um 42,2% gefallen.
Die außerordentlichen Erträge entwickelten sich gegenläufig und sanken auf ¥2.670 Mio. — ¥2.320 Mio. aus dem Verkauf von Wertpapieren und ¥350 Mio. aus dem Verkauf von Sachanlagen — von ¥12.243 Mio., die ¥7.483 Mio. aus dem Verkauf von Anteilen an verbundenen Unternehmen und ¥4.338 Mio. an erhaltenen Vergleichszahlungen enthalten hatten. Saldiert stieg das Vorsteuerergebnis um 235,5% auf ¥86.457 Mio. von ¥25.771 Mio. Die Steuerposition absorbierte davon einen Teil: Ertragsteuern von ¥30.317 Mio. gegenüber ¥4.747 Mio. hoben die effektive Steuerquote auf 35,1% von 18,4%, und auf Minderheitsanteile entfielen ¥2.373 Mio. nach ¥1.308 Mio. Das Ergebnis ist ein Nettogewinn, der um 172,7% statt um die vor Steuern erzielten 235,5% zulegte. Da das Unternehmen das besondere Quartalsverfahren anwendet, bei dem eine geschätzte Jahressteuerquote auf das Vorsteuerergebnis des Quartals angewandt wird, spiegelt der Steueraufwand eine Jahresschätzung und keine Periodenberechnung wider.
Die AiCuris-Übernahme brachte ¥318,8 Mrd. an Vermögenswerten und drückte die Eigenkapitalquote
Die Bilanzsumme wuchs um ¥318.848 Mio. bzw. 7,7% auf ¥4.456.791 Mio. von ¥4.137.943 Mio. zum Bilanzstichtag im März, während das Eigenkapital der Anteilseigner nur um 1,4% auf ¥2.116.889 Mio. zulegte. Genau diese Asymmetrie ist der Grund, warum die Eigenkapitalquote von 50,5% auf 47,5% fiel, obwohl das Eigenkapital selbst zunahm: Die Bilanz dehnte sich rund fünfmal schneller aus als das sie tragende Eigenkapital. Das gesamte Nettovermögen schloss bei ¥2.196.726 Mio. nach ¥2.165.647 Mio. und das Nettovermögen je Aktie bei ¥1.572,45 nach ¥1.539,66.
Die Ausweitung wurde über Schulden finanziert und von einer einzigen Transaktion getrieben. Am 17. April 2026 schloss Asahi Kasei die Übernahme der AiCuris Anti-infective Cures AG ab, eines deutschen Entwicklers von Anti-Infektiva, und konsolidierte das Unternehmen samt fünf Tochtergesellschaften erstmals. Die Segmentvermögenswerte von Health Care stiegen dadurch um ¥160.325 Mio. gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahresende, der Geschäfts- oder Firmenwert erhöhte sich aus der Transaktion um ¥44.573 Mio. — ein vorläufiger Wert, da die Kaufpreisallokation zum Quartalsende noch nicht abgeschlossen war —, und in der Bilanz stieg der Firmenwert auf ¥424.389 Mio. von ¥383.805 Mio., während technologiebezogene Vermögenswerte auf ¥434.935 Mio. von ¥294.854 Mio. sprangen; die immateriellen Vermögenswerte insgesamt legten um ¥179.210 Mio. auf ¥1.097.075 Mio. zu. Die passiven latenten Steuern zogen entsprechend auf ¥98.392 Mio. von ¥58.482 Mio. an. Die Vorräte kamen mit weiteren ¥76.221 Mio. hinzu, mit Fertigerzeugnissen von ¥410.056 Mio., unfertigen Erzeugnissen von ¥248.416 Mio. sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen von ¥211.474 Mio. Auf der Finanzierungsseite verdoppelten sich die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten nahezu auf ¥197.506 Mio. von ¥99.926 Mio., Commercial Paper stieg von null auf ¥88.000 Mio. und Anleihen auf ¥307.500 Mio. von ¥250.000 Mio.; die Verbindlichkeiten insgesamt erhöhten sich um ¥287.769 Mio. auf ¥2.260.065 Mio.
Vorratsaufbau und Akquisitionsabfluss prägten den Cashflow
Der operative Cashflow sank auf ¥14.254 Mio. von ¥16.660 Mio., obwohl sich das Vorsteuerergebnis mehr als verdreifachte, weil das Working Capital die Differenz aufzehrte: Die Vorräte banden ¥73.250 Mio. nach ¥28.488 Mio. im Vorjahr und die abgegrenzten Aufwendungen weitere ¥34.498 Mio., sodass ein Zwischensaldo von ¥26.977 Mio. gegenüber ¥35.547 Mio. verblieb. Die gezahlten Ertragsteuern sanken auf ¥13.458 Mio. von ¥20.017 Mio. Die Investitionstätigkeit verbrauchte ¥195.535 Mio. nach ¥13.995 Mio., dominiert von ¥131.681 Mio. für den Erwerb von Tochteranteilen im Zuge der Änderung des Konsolidierungskreises zuzüglich ¥55.688 Mio. für Sachanlagen. Die Finanzierungstätigkeit drehte entsprechend deutlich ins Plus und lieferte ¥185.969 Mio. gegenüber einem Abfluss von ¥8.992 Mio.: eine Nettozunahme der kurzfristigen Kredite um ¥138.602 Mio., ¥88.000 Mio. Commercial Paper und ¥57.500 Mio. aus Anleiheemissionen, dem ¥46.867 Mio. Tilgung langfristiger Schulden, ¥29.912 Mio. Dividenden und ¥17.867 Mio. für eigene Aktien gegenüberstanden. Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente schlossen das Quartal bei ¥382.805 Mio., ¥10.736 Mio. über den ¥372.068 Mio. zu Jahresbeginn und geringfügig über den ¥380.595 Mio. des Vorjahres.
Jahresprognose unangetastet; Halbjahresplan erstmals veröffentlicht
Asahi Kasei beließ den Jahresplan für das im März 2027 endende Geschäftsjahr exakt so, wie er am 12. Mai 2026 herausgegeben wurde: Umsatzerlöse von ¥3.254.000 Mio. (+5,8%), Betriebsergebnis von ¥248.000 Mio. (+7,3%), ordentliches Ergebnis von ¥247.500 Mio. (+7,4%), auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft entfallender Gewinn von ¥160.000 Mio. (+0,8%) und ein Ergebnis je Aktie von ¥119,65. Der Tanshin weist eine Prognoserevision aus, doch die beigefügte Erläuterung stellt klar, dass es sich um eine Ergänzung und nicht um eine Änderung handelt: Das Unternehmen hatte zuvor nur einen Jahresausblick veröffentlicht und legt nun erstmals einen Halbjahresplan vor, wobei die Jahreszahlen bei der Veröffentlichung der Zweitquartalszahlen überprüft werden sollen. Die neue kumulierte Halbjahresprognose sieht Umsatzerlöse von ¥1.686.000 Mio. (+13,4%), ein Betriebsergebnis von ¥145.000 Mio. (+34,9%), ein ordentliches Ergebnis von ¥149.000 Mio. (+40,5%), einen Nettogewinn von ¥89.000 Mio. (+34,3%) und ein Ergebnis je Aktie von ¥66,13 vor.
Gemessen daran liegt das erste Quartal über einem linearen Verlauf des Jahresplans: Das Betriebsergebnis entspricht 32,8% des Jahresziels, das ordentliche Ergebnis 34,5% und der Nettogewinn 33,6% nach drei von zwölf Monaten. Gegenüber dem neu veröffentlichten Halbjahresplan fällt das implizite zweite Quartal ruhiger aus — rund ¥63.700 Mio. Betriebsergebnis und ¥35.200 Mio. Nettogewinn, beides unter dem Ergebnis des ersten Quartals.
Dividendenprognose bleibt bei ¥44,00 nach Aktienrückkauf über ¥17,9 Mrd.
Die Dividendenprognose wurde nicht revidiert. Für das im März 2027 endende Geschäftsjahr plant Asahi Kasei weiterhin eine Zwischendividende von ¥22,00 und eine Schlussdividende von ¥22,00, also eine Jahresdividende von insgesamt ¥44,00 — ¥2,00 mehr als die ¥42,00 für das im März 2026 abgelaufene Geschäftsjahr, die sich aus ¥20,00 Zwischendividende und ¥22,00 Schlussdividende zusammensetzten. Für das erste und dritte Quartal werden keine Dividenden gezahlt. Die im Quartal ausgezahlten Dividenden von ¥29.912 Mio. entsprechen der Schlussdividende des Vorjahres.
Im Rahmen des vom Vorstand am 5. November 2025 beschlossenen Rückkaufprogramms erwarb das Unternehmen 10.201.200 eigene Aktien, wodurch der Bestand eigener Anteile im Quartal um ¥17.861 Mio. auf ¥28.005 Mio. zum Quartalsende zunahm. Die eigenen Aktien beliefen sich auf 19.513.914 gegenüber 9.311.227 zum Bilanzstichtag im März, während die ausgegebenen Aktien mit 1.365.751.932 unverändert blieben; die gewichtete Durchschnittszahl für das Ergebnis je Aktie lag bei 1.353.464.008 gegenüber 1.358.068.373 im Vorjahr. Abgesehen von den sechs neu konsolidierten AiCuris-Gesellschaften gab es im Berichtszeitraum keine Änderungen von Bilanzierungsmethoden, Schätzungen oder Anpassungen früherer Abschlüsse. Der Quartalskonzernabschluss war Gegenstand einer freiwilligen prüferischen Durchsicht durch PwC Japan LLC, die keine Beanstandungen ergab.
| Kennzahl | Q1 GJ3/2027 | Q1 GJ3/2026 | ggü. Vj. |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse (¥ Mio.) | 826.157 | 738.321 | +11,9% |
| Umsatz Segment Material (¥ Mio.) | 360.158 | 316.576 | +13,8% |
| Umsatz Segment Homes (¥ Mio.) | 267.560 | 258.908 | +3,3% |
| Umsatz Segment Health Care (¥ Mio.) | 190.787 | 155.126 | +23,0% |
| Bruttoergebnis (¥ Mio.) | 290.352 | 240.498 | +20,7% |
| Bruttomarge (%) | 35,1 | 32,6 | +2,5 Pp. |
| Betriebsergebnis (¥ Mio.) | 81.305 | 53.653 | +51,5% |
| Operative Marge (%) | 9,8 | 7,3 | +2,5 Pp. |
| Segmentergebnis Material (¥ Mio.) | 38.809 | 14.905 | +160,4% |
| Segmentergebnis Homes (¥ Mio.) | 20.176 | 22.353 | −9,7% |
| Segmentergebnis Health Care (¥ Mio.) | 29.760 | 22.654 | +31,4% |
| Ordentliches Ergebnis (¥ Mio.) | 85.330 | 49.957 | +70,8% |
| Außerordentliche Erträge (¥ Mio.) | 2.670 | 12.243 | −78,2% |
| Außerordentliche Aufwendungen (¥ Mio.) | 1.542 | 36.429 | −95,8% |
| Vorsteuerergebnis (¥ Mio.) | 86.457 | 25.771 | +235,5% |
| Ertragsteuern (¥ Mio.) | 30.317 | 4.747 | ×6,4 |
| Effektive Steuerquote (%) | 35,1 | 18,4 | +16,7 Pp. |
| Auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft entfallender Gewinn (¥ Mio.) | 53.766 | 19.716 | +172,7% |
| Unverwässertes Ergebnis je Aktie (¥) | 39,73 | 14,52 | +173,6% |
| Gesamtergebnis (¥ Mio.) | 78.774 | −7.386 | — |
| Operativer Cashflow (¥ Mio.) | 14.254 | 16.660 | −14,4% |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit (¥ Mio.) | −195.535 | −13.995 | — |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (¥ Mio.) | 185.969 | −8.992 | — |
| Bilanzsumme (¥ Mio., ggü. Ende GJ3/26) | 4.456.791 | 4.137.943 | +7,7% |
| Eigenkapital der Anteilseigner (¥ Mio., ggü. Ende GJ3/26) | 2.116.889 | 2.088.458 | +1,4% |
| Eigenkapitalquote (%, ggü. Ende GJ3/26) | 47,5 | 50,5 | −3,0 Pp. |
| Nettovermögen je Aktie (¥, ggü. Ende GJ3/26) | 1.572,45 | 1.539,66 | +2,1% |
| Umsatzprognose GJ3/27 (¥ Mio., ggü. Vj.) | 3.254.000 | — | +5,8% |
| Prognose Betriebsergebnis GJ3/27 (¥ Mio., ggü. Vj.) | 248.000 | — | +7,3% |
| Prognose Gewinn der Anteilseigner GJ3/27 (¥ Mio., ggü. Vj.) | 160.000 | — | +0,8% |
| Prognose Betriebsergebnis H1 GJ3/27 (¥ Mio., ggü. Vj.) | 145.000 | — | +34,9% |
| Jahresdividende (¥, Prognose GJ3/27 ggü. Ist GJ3/26) | 44,00 | 42,00 | +¥2,00 |
JapanStockPulse stellt ausschließlich informative Inhalte bereit und stellt keine Anlageberatung dar. Die Zahlen stammen aus dem veröffentlichten Kurzbericht des Unternehmens und können nachträglich revidiert werden.